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Totem – ein Begriff, den jeder wohl schon einmal gehört hat. Doch was steckt tatsächlich dahinter?
Geschrieben von: Steffi
Das Wort stammt aus der Sprache der Algonkin, einem aus mehreren Stämmen zusammengesetzten Volk kanadischer Ureinwohner. Totem steht für „Familienabzeichen“, „Zusammengehörigkeit“ und „Verwandtschaft“. Totems werden oft als Urahnen verstanden, von denen einzelne Personen oder auch ganze Gruppen, Gemeinschaften, Familien oder Klans abstammen. Sie haben daher auch eine ähnliche Bedeutung wie unsere Nachnamen. Im Totemismus gilt als miteinander verwandt, wer den gleichen Totem hat.
In vielen Fällen ist es so, dass der Totem weiter vererbt wird, dass also die Kinder den Totem der Eltern übernehmen. In bestimmmten Kreisen ist es jedoch eher üblich, seinen persönlichen Schutzgeist zu finden. Dieser kann einem Menschen in einer besonderen Situation erscheinen, das Finden des Beschützers kann aber auch gezielt herbeigeführt werden. Dazu setzt sich der Betroffene oft Schmerzen oder großer körperlicher Anstrengung, zum Beispiel in einer Schwitzhütte, aus. Dies soll Visionen begünstigen, in denen sich der Schutzgeist dem Menschen offenbart oder auch zu ihm spricht. Bei dieser Vorgehensweise nimmt der Suchende oft die Hilfe eines weisen Schamanen in Anspruch.
Totems können sehr vieles sein, nicht nur, wie oft angenommen, ein Tier. Ein Felsen oder Berg kann genauso in Frage kommen, wie eine bestimmte Pflanze oder ein Baum. Das Totem ist heilig. Es soll den Menschen beschützen, von diesem jedoch auch gepflegt, verehrt und geachtet werden. In dem Fall, dass es sich um ein Tier handelt kann es auch sein, dass es die Bräuche verbieten, dem Tier Schaden zuzufügen. In einigen Fällen dagegen darf in Zeiten großer Not das Totemtier nur von einem Menschen getötet werden, der diesem Tier angehört.
Die unterschiedlichen Eigenschaften der Tier- und Pflanzenarten werden dem Totemträger zugeordnet, sowohl negative als auch positive. Dem Hund beispielsweise werden Schutz, Aufrichtigkeit oder Begleitung, aber auch Bosheit und Aggressivität zugesprochen. Die Ameise gilt als emsig, vorsorglich und fruchtbar, auf negativer Seite jedoch auch als grausam. Das Bison steht für Kraft, Überfluss, Reichtum und Fruchtbarkeit, ist jedoch auch reizbar und ungezähmt in seiner Kraft. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Totemtiere, jeweils mit eigenen Stärken und Schwächen.
In vielen Fällen ist es so, dass der Totem weiter vererbt wird, dass also die Kinder den Totem der Eltern übernehmen. In bestimmmten Kreisen ist es jedoch eher üblich, seinen persönlichen Schutzgeist zu finden. Dieser kann einem Menschen in einer besonderen Situation erscheinen, das Finden des Beschützers kann aber auch gezielt herbeigeführt werden. Dazu setzt sich der Betroffene oft Schmerzen oder großer körperlicher Anstrengung, zum Beispiel in einer Schwitzhütte, aus. Dies soll Visionen begünstigen, in denen sich der Schutzgeist dem Menschen offenbart oder auch zu ihm spricht. Bei dieser Vorgehensweise nimmt der Suchende oft die Hilfe eines weisen Schamanen in Anspruch.
Totems können sehr vieles sein, nicht nur, wie oft angenommen, ein Tier. Ein Felsen oder Berg kann genauso in Frage kommen, wie eine bestimmte Pflanze oder ein Baum. Das Totem ist heilig. Es soll den Menschen beschützen, von diesem jedoch auch gepflegt, verehrt und geachtet werden. In dem Fall, dass es sich um ein Tier handelt kann es auch sein, dass es die Bräuche verbieten, dem Tier Schaden zuzufügen. In einigen Fällen dagegen darf in Zeiten großer Not das Totemtier nur von einem Menschen getötet werden, der diesem Tier angehört.
Die unterschiedlichen Eigenschaften der Tier- und Pflanzenarten werden dem Totemträger zugeordnet, sowohl negative als auch positive. Dem Hund beispielsweise werden Schutz, Aufrichtigkeit oder Begleitung, aber auch Bosheit und Aggressivität zugesprochen. Die Ameise gilt als emsig, vorsorglich und fruchtbar, auf negativer Seite jedoch auch als grausam. Das Bison steht für Kraft, Überfluss, Reichtum und Fruchtbarkeit, ist jedoch auch reizbar und ungezähmt in seiner Kraft. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Totemtiere, jeweils mit eigenen Stärken und Schwächen.